Wellness und Fastenwandern

Picasso "Le baiser" 1925 (anklicken zum vergrößern)Wer sich der Lebensmitte nähert oder schon leicht darüber ist, sollte gelegentlich in einen Jungbrunnen eintauchen, um aufgefrischt und geläutert eine neue Etappe anzugehen. Damit diese Träume nicht als Schäume zerrinnen, muss man Fakten schaffen und das Heilfasten nach einem festen Schema in den Jahresablauf einplanen.

Die beste Methode zur Entschlackung des Körpers ist die Nulldiät, die auch am besten vertragen wird, weil kein Hungergefühl auftritt. Der Verzicht auf feste Nahrung setzt aber voraus, dass die notwendigen Mineralien und Spurenelemente per Kräutertee und Gemüsebrühe zugeführt werden.

Und damit der Körper während der Fastenzeit keine Muskeln, sondern Fett und Rückstände verbrennt, ist leichte sportliche Bewegung angesagt, z.B. Wandern.

Wichtig ist die Verankerung in einer Gruppe, um sich gegenseitig zu stärken und zu motivieren.

Hier ein paar Inspirationen von vergangenen Reisen:

Visitenkarte des Autors

Bruno Reble, Kirchfeldstr.87, D-40215 Düsseldorf
Mob: +49 172 2910 898

Jahrgang 1950, Team-Manager im Sportverein 
Grün-Weiß-Rot mit langjähriger Fitness-Praxis

Ziel: Gesunder Geist in einem gesunden Körper

Spezialität: Fastenwandern, d.h. Entgiftung des Körpers durch mehrtägiges Fasten, verbunden mit einer konsequenten Bewegungstherapie (Schwimmen, Radfahren, Wandern)

Positive Weltanschauung auf wissenschaftlicher Grundlage, ohne Esoterik und Okkultismus; kleine Gruppen, geringe Kosten, für alle erschwinglich.